Veröffentlichungen


Bücher

Die Bücher sind auch direkt bei Wolf Berke unter

wbe@iv-berkenkamp.de oder Tel.: 05472 / 978554 zu erhalten.

Typisch norddeutsch

Ob Mutproben am Weidezaun,

eine Bestellung im Gasthaus oder

eine Sturmflut an der Küste:

Es sind die großen und kleinen

Geschichten des Alltags,

die Wolf Berke in dem

ihm eigenen Humor erzählt.

 

Die Anekdoten und Erzählungen

aus norddeutschen Landen laden Sie

dazu ein, sich in der einen

oder anderen Episode

wiederzufinden und an

die Jugend zurückzudenken.

 

Lassen Sie sich mitnehmen

auf eine Reise durch die

letzten Jahrzehnte!

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Die Beerdigung des Bürgermeisters

Beim Doktor

Meine Frau hat einen Wunsch

Mutproben

Gespräche beim Frühstück

Nasse Füße

Ein Löwenzahn am Straßenrand

Hühner füttern

Eine Nacht am Kanal

Tante Änne

Die Geschichte einer Bestellung

Tastentelefon 

Meine große Liebe zu einer älteren Frau

 

Wolf Berke kommt aus der Industrie, hat mit großen Wirtschaftsbossen an einem Tisch gesessen, war zu Gast bei Politikern in Teheran. Wolf Berke ist gebildet und mag doch lieber die Sprache des kleinen Mannes. „Dönkes“ erzählt er am liebsten. „Weil das nah an den Menschen aus der Region ist. Weil die solche Alltagsgeschichten leben und lieben.“ Eigentlich wollte er Musik studieren, seine Passion neben dem Schreiben. Zu jener Zeit jedoch galt noch das Wort des Vaters und der hatte andere Vorstellungen und so studierte er Maschinenbau und BWL. „Der Job war knallhart. Dabei saß ich lieber in der Ecke und träumte vor mich hin.“  In der Ecke sitzend aber findet Wolf Berke seine Inspiration. Er ist ein feinsinniger Beobachter – ob der Schnack von Willem und Hinnerk vor der Beerdigung des Herrn Bürgermeisters oder der Arztbesuch von Tante Änne aus einem Weiler nahe der Küste, Wolf Berke findet seine Anekdoten überall. Mit seinem ihm eigenen Humor entwirft er liebevolle Porträts, erzählt von damals und heute und kommt von Höcksken auf Stöcksken, wie es sich für einen norddeutschen Geschichtenerzähler gehört. Seine zeitkritischen, dokumentarischen Erzählungen sind ein Spiegelbild seines politischen Verständnisses über gelebte Demokratie und verbinden die Generationen: Während sie die Älteren zum Erinnern und Erzählen anregen, so wecken sie bei den Jüngeren Neugier und Verständnis für das Vergangene. 

 

Jürgen Frieler

 

Träger des Bundesverdienstkreuzes 


Einen Kaffee bitte! / Container und Gefühle

Dass Wolf Berke den Menschen aufs Maul schaut und daraus ernste, aber auch lustige Geschichten aus dem ländlichen norddeutschen Raum entdecken und zu Papier bringen kann, empfindet jeder der sein Buch „Typisch Norddeutsch“ kennt.

Dieses Mal sind zwei Krimis entstanden, die Ihren Ursprung in der großen Millionenstadt Hamburg finden.

Es geht um Erpressung, Mord und ideologischen Wahnsinn mit der Folge, in den Glaubenskrieg des IS verwickelt zu werden. Da wird ein Elternteil massiv unter Druck gesetzt, weil ein Kind nicht den Weg in eine christliche Gemeinschaft gefunden hat.

In gutbürgerlichen Kreisen schreckt man auch vor Mord nicht zurück, wenn die Liebe einer Frau

missachtet und schmerzhaft verletzt wird.

Wolf Berke zeigt in seinem neuen Buch auf, zu welchen Handlungen Menschen fähig sind, wenn sie am Abgrund stehen.

Zwei spannende Geschichten, die man gelesen haben sollte.


Container und Gefühle Band 2

Dieses ist die Fortsetzung eines Krimis, 

der seinen Ursprung in der großen 

Millionenstadt Hamburg findet.

Es geht um Erpressung, Mord und 

ideologischen Wahnsinn mit der Folge, 

in den Glaubenskrieg des IS 

verwickelt zu werden. 

 

Wolf Berke zeigt in seinem neuen Buch 

auf, zu welchen Handlungen Menschen 

fähig sind, wenn sie am Abgrund stehen.

 

 


Leben

 

Ein dokumentarischer Roman aus der 

Zeit des beginnenden 20. Jahrhundert. 

Wolf Berke beschreibt die Lebenswege 

zweier Männer aus den ärmsten 

Ständen der Landarbeiter.

 

August Rauhut, der Sohn eines Schäfers aus

Ostpreußen will sein Leben anders gestalten. 

So wählt er statt des Kittels eines Landarbeiters

die militärische Uniform der Polizei.

Durch großen Willen und eiserne Disziplin 

schafft er es bis zum Oberleutnant. 

 

Wilhelm Berke, erster Sohn einer 

Heuerfamilie erkannte für sich früh seine 

sozialdemokratische Gesinnung, die für 

sein gesamtes Leben von Bedeutung wurde. 

Im Dritten Reich folgte er Hitler nicht 

bedenkenlos, sondern leistete erheblichen 

Widerstand und büßte dieses mit 7 seiner 

verurteilten 25 Jahre Zuchthaus. 


Opa, erzähl mal!

Wolf Berke schrieb diese Geschichte zur ewigen Erinnerung an seinen Opa. Dieser aufrechte Mensch ist für seine Ideale zu 25 Jahre Zuchthaus von einem NS Richter verurteilt worden.

Nach 7 Jahren Haft wurde er befreit und war sofort

bereit für den neuen Staat zu arbeiten.

Erneut wurde er enttäuscht und zog sich verbittert von allen Ämtern zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der Wiener Kongress

Unter Einbindung historischer Ereignisse 

beschreibt dieser Roman von Wolf Berke 

die wirtschaftlichen Möglichkeiten im 

aufstrebenden Preußen, beginnend mit dem 

Wiener Kongress 1815. 

Der Adel (lat. nobilitas) ist oft nicht mehr

 “Edles Geschlecht“  im ursprünglichen Sinne, 

sondern betrachtet sich als privilegierte 

Gruppe mit Vorrechten ausgestattet, 

die von Geburt an bestehen. 

Der beispielhaft beschriebene Abstieg 

eines Adelsgeschlechts, verbunden mit dem 

fast gleichzeitigen Aufstieg 

einer zunächst nichtadligen Familie bis hin 

zur Dynastie, zeigt die damaligen 

Veränderungen in der Gesellschaft auf.

Eine Erzählung von Wolf Berke, in der 

Fantasie und Realität 

miteinander verschmelzen und 

Geschichte wieder lebendig wird.

 

Wolf Berke erzählt in seinem Roman auf treffende Weise, wohin die Verbitterung und Entfremdung zweier Menschen führen kann. 


Das Haus am Rande der Stadt

Der Autor beschreibt in diesem Buch menschliche Charaktere, wie sie sehr oft in der jetzigen Zeit vorkommen. Einsame Leben, die egoistisch auf sich selbst ausgerichtet und durch den Einfluss heutiger Medien bestimmt sind. Trotz eines ansehnlichen Wohlstandes ist der Besitzende nicht zum Teilen gewillt. So ist es auch bei Eduard von Bergen und seiner Frau Babara. Hass und Enttäuschung lassen Babara beinahe zu einer Mörderin werden. 

Wolf Berke erzählt in seinem Roman auf treffende Weise, wohin die Verbitterung und Entfremdung zweier Menschen führen kann. 

 

 

 


Das gelbe Glas / Intrigen zur Macht

Wolf Berke beschreibt in zwei weiteren Erzählungen

die dunklen Seiten der Menschen. 

Geld und Macht, Habgier, Neid und Erpressung 

haben in Tausenden von Jahren die Menschheit beschäftigt 

und werden sie auch in der Zukunft nicht loslassen.

Die Leser dieses Buches treffen in zwei spannenden Geschichten 

auf besagte Untugenden in Vollendung.

 

Wolf Berke charakterisiert in Romanform etwas, 

das heute mehr denn je in der Welt anzutreffen ist.

 


Die Turmuhr und weitere Geschichten

Die Turmuhr und weitere Geschichten

Wolf Berke beschreibt in „Die Turmuhr“, 

wie vor mehr als 150 Jahren geistliche 

und weltliche Begebenheiten auf ernste, 

aber durchaus auch auf komische 

Art und Weise aufeinandertrafen.

„Der Geburtstag“ 

und

„Eine Stunde Zeit in einem Kaufhaus“

sind zwei weitere Geschichten,

mal zum Lachen, mal zum Nachdenken, 

die diesen Band abrunden.


Kurzgeschichten

Als passionierter Autor schreibt 

Wolf Berke schon seit Jahren 

nachdenkliche, spannende, 

aber auch humorvolle Geschichten. 

In diesem Band hat er eine 

schöne Auswahl seiner 

eindrucksvollen Texte 

zu einer Sammlung von 

Kurzgeschichten zusammengefasst.

 

Viel Spaß beim Schmökern!


Postbücher

Mit den Postbüchern von Wolf Berke, so genannt, da sie wie ein Brief behandelt werden sollten, ist ihm etwas gelungen, was in dieser Art noch nicht am Buchmarkt zu finden ist.

Mit einem angenehmen Äußeren, einer Zeilierung die ausgefüllt wird wie eine Postanschrift. Versehen mit einer Briefmarke, den Absender auf der Rückseite nicht vergessen, mit einem kleinen Tesastreifen das Buch verschließen und schon gehen die Grüße oder das Buchgeschenk an den Empfänger. 

Auf der Rückseite ist ein Siegel aufgedruckt, auf dem steht, welcher Band gerade

in der Hand des Empfängers ist.

Die Geschichten die der Autor dort aufgeschrieben,  hat sind typisch für Wolf Berke.

Immer stark am Leben mit Humor, der nur ihm zu eigen ist. 

 

Wieder einmal ein typisches Wolf Berke Produkt.

Postbuch- Band 01



Postbuch- Band 02



Postbuch- Band 03



Postbuch- Band 04



Hörbücher

Die Hörbücher sind bei Wolf Berke direkt unter

wbe@iv-berkenkamp.de oder Tel.: 05472 / 978554 zu erhalten.

Hörbuch Nr. 1 - Meine Frau hat einen Wunsch

 

Es ist die besondere Geschichte eines alten Ehepaares, wobei der weißhaarige Ehepartner, sehr leger gekleidet, seiner Frau einen Wunsch ermöglicht, sie wünscht sich ein Stück Kuchen. Der Autor lässt auf, in welcher Verfassung sich die Ehefrau befindet. Trotz altersbedingter Gebrechen, macht er sich auf den Weg und bringt seiner Frau ein Stück Kuchen.

 

 

Hörbuch Nr. 2 - Lausbubengeschichten

 

Es sind lustige Geschichten, erlebt von Wolf Berke, in seinen jungen Lebensjahren auf dem Hof und nahen Umgebung. So wird genau beschrieben wie man mit nackten Händen eine Forelle im glasklaren Wasser fangen kann. Oder wie ein Fuchs erwischt wird, wie er gerade wieder einen Hühnerstall plündert. Weitere nette Geschichten sind zu hören.

 

 

Hörbuch Nr. 3 - Menschen wie du und ich

 

Es ist eine Geschichte in Romanform geschrieben und gelesen. In mehr als 2 Stunden wird in der Doppel CD die Geschichte einer Frau beschrieben, die mit ihrem Leben in Probleme geraten ist. Vom Wohlstand und Langeweile getrieben schafft sie nicht ihr Leben zu meistern. Gleichzeitig wird der Aufstieg von zwei Jungen beschrieben, die aus einem kleinen Bauernhof über einen Hofladen ein Lebensmittel Imperium aufbauen. Natürlich kommt auch die Liebe, wie es sie      in allen Altersschichten gibt, nicht zu kurz. 

 

 

Hörbuch Nr. 4 - Opa erzähl mal

 

Eine Geschichte die das Leben von Autors Großvater erzählt. Der Großvater von Wolf Berke, eine Generation der man die Jugend durch den ersten Weltkrieg und durch die NS Zeit geraubt hat. Als überzeugter Sozialdemokrat geriet er in die Fänge der SS, wurde von einen Nazirichter zu 25 Jahre Zuchthaus verurteilt und nach 7 Jahren Haft von Englischen Soldaten in Münster aus dem Zuchthaus befreit. Er erlebt den Verrat den man an ihm begangen hat, und wendet sich enttäuscht von allen politischen Idealen ab. Auch nach dem Tod von Opa, geht das Frage und Antwortspiel zwischen Enkel und Opa weiter, wobei der Enkel Fragender und Antwortender in einer Person ist. Eine sehr politische fast Autobiographie, mit dem Einblick in das Leben während der NS Zeit.